Gastronomie

Allein in Deutschland gibt es rund 75.000 Restaurants, 33.000 Schankwirtschaften, 31.000 Imbissstuben, 11.000 Cafés, knapp 6.000 Eiscafés, etwa 2.300 Diskotheken, Tanz- und Vergnügungslokale sowie rund 1.700 Bars.

Damit ein Gastronomie-Betrieb gut frequentiert wird und wirklich die erwünschte Rendite abwirft, braucht er etwas Be­son­deres – etwas das ihn von seinen Mitbewerbern un­ter­schei­­det, ein sogenanntes Allein­stel­lungs­merkmal. Die studierte Architektin Caroline Rom, Inhaberin des Einrichtungshauses „Villa Romana“ in Eupen/Belgien: „Wer genau dasselbe macht wie alle anderen auch, ist so wertvoll wie Sand in der Wüste und wird kaum den Erfolg haben, den er sich wünscht und braucht.“

Als Erstes sollte man sich deshalb überlegen, wie man sich von den anderen abheben kann.

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Marketing-Konzepte zielen üblicherweise darauf ab, einen Gastronomiebetrieb so attrak­tiv wie möglich zu positionieren: Durch Anzeigen, Werbung, Platzierung in Online­porta­len, Radiospots, Aktionen und Mundpropaganda sollen neue Gäste ihren Weg in den beworbenen Gastronomiebetrieb finden. Die entscheidende Frage aber stellen sich nur wenige Gastronomen: Entspricht der erste Eindruck auch wirklich dem, was in die Wer­bung suggeriert wurde? Denn: Ob die Spaghetti wirklich hausgemacht sind oder das Filet­steak tatsächlich seinesgleichen in der ganzen Stadt sucht, ob es nirgendwo sonst in der nähe­ren Umgebung bessere Fritten oder ein leckereres Eis gibt, kann der potentielle Gast von außen nicht erkennen. Damit der Gast überhaupt eintritt und sich setzt, müssen zu­nächst andere Sinne als der Gaumen angesprochen werden. Stimmen das äußere Er­scheinungsbild und die Erwartungshaltung des Gastes überein, ist der erste Schritt getan und der Rest liegt dann am Service und der Küche. Passt beides nicht zusammen, macht er im schlimmsten Fall sogar noch in der Tür wieder kehrt und geht.

Vor allem in größeren Städten sind Konkurrenz und Ansprüche der Gäste ständig gestie­gen. Wer hier erfolgreich sein will, muss seinen Gästen etwas bieten, was es woanders nicht gibt, das den Besuch des Lokals zu etwas Besonderem macht. Neben Standort und Küchenqualität entscheiden zuneh­mend Kon­zept, Authentizität und Ambiente über den Er­folg eines Gastronomiebetriebes. Wobei erfolgreiche Einrichtungs­konzepte in der Re­gel eine schlüssige und unverwechselbare Einheit aus Umfeld, Ge­bäu­­de, Mobiliar, Deko­ration, Beleuch­tung und Speisekarte bilden – eine Art Erlebniswelt.

Und genau hier beginnt die Arbeit der Interior-Designer von Villa Romana, mit dem richti­gen Mobiliar, einem unverwechselbaren Ambiente- und Deko-Konzept sowie der dazu pas­senden Beleuchtung räumliche Erlebniswelten zu schaffen, die nicht nur zum Eintre­ten und Verweilen animie­ren, sondern auch eine authen­tische Atmosphäre vermitteln, in der sich die Gäste so wohlfühlen, dass sie gerne wieder­kommen und im Optimalfall das Lokal auch weiterempfehlen.

Entdecken Sie hier Beispiele von Einrichtungen, die entweder von Villa Romana direkt oder mit den Markenpartnern von Villa Romana wie z.B. Mobitec, Lambert, Fermob oder Vincent Sheppard oder Ethnicraft gemacht worden sind. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie etwas besonders anspricht! Gerne setzen wir auch Ihre Ideen in die Realität um!